Roland Burri, Präsident
50, eidg. Dipl. Buchhalter, Mitinhaber eines Treuhandbüros in Kloten, verheiratet, zwei erwachsene Kinder.
Ich bin überzeugt, dass ich mit meinen 12 Jahren Erfahrung in der Schulpflege, davon 4 Jahre als deren Präsident, über die notwendige Kompetenz verfüge, um die Schule in der "neuen" Einheitsgemeinde zu vertreten. Wie in den vergangenen 12 Jahren werde ich mich auch in den kommenden 4 Jahren für eine zukunftsorientierte und gute Schule Nürensdorf einsetzen.
Mit der Einheitsgemeinde werde ich als Schulpräsident in der nächsten Amtsperiode auch gleichzeitig Einsitz im Gemeinderat nehmen. Auf diese Herausforderung freue ich mich ganz speziell, denn die anstehenden Geschäfte des Gemeinderates versprechen zahlreiche interessante Diskussionen und Begegnungen. Dank meiner langjährigen Beratertätigkeit verfüge ich auch über das notwendige Fingerspitzengefühl und kann viel zum guten Gelingen beitragen. Falls ich Zeit finde, bin ich in meiner Freizeit gerne beim Skifahren in Klosters oder auf dem Golfplatz. Sehr wichtig sind mir auch meine Familie und das Zusammensitzen mit Freunden.
49, Mutter, Wirtschaftsinformatikerin, verheiratet, zwei Kinder.
Es ist mir ein grosses Anliegen, die Schulleitung bei ihrer anspruchsvollen Aufgabe in der Führung der Schule zu unterstützen. Engagierte und gut ausgebildete Lehrer liegen mir am Herzen, bilden diese doch die Basis für zufriedene, motivierte und verantwortungsbewusste Schüler. Mit meiner Erfahrung als Informatikerin werde ich zudem weiterhin dafür sorgen, dass die Schule im Informatik-Bereich auf dem neusten Stand der Technik bleibt.
44, Kindergärtnerin, verheiratet, zwei Kinder.
Als Mutter auf der einen und ehemalige Kindergärtnerin auf der anderen Seite kenne ich die Schule aus verschiedenen Blickwinkeln. Dies hilft mir, die Anliegen und Bedürfnisse von Kindern, Eltern und Lehrerschaft gleichermassen zu verstehen und zu vertreten. Mein besonderes Augenmerk gilt der ausgewogenen Weiterentwicklung der Schule unter Berücksichtigung der sich laufend verändernden Anforderungen der Gesellschaft.


« Am Anfang war das Organisieren von Staatsbürgerlichen Kursen, dann Jungfreisinnige und schliesslich der Vorstand der FDP der Gemeinde Köniz (damals ca. 15'000 Einwohner). Das ist jetzt mehr als 60 Jahre her. Damals waren die Kommunisten sehr aktiv, Rudolf Madlinger warf an einem Staatsempfang vor dem Bundeshaus mit Tomaten nach Eva Peron und den Bundesrat. Aktives Bekämpfen von Extremismus jeder Art war deshalb seit jeher meine Motivation. Das gilt auch heute noch. In der liberalen FDP finde ich die Partei, sie sich einsetzt gegen die Extremen auf jeder Seite, auch für die Pressefreiheit, Redefreiheit, Versammlungsfreiheit, für ein gutes Bildungswesen, ein freiheitliches soziales Umfeld und ganz allgemein für all das, was ich an der Schweiz schätze. »



